Schäden am Reifen rechtzeitig erkennen – so geht’s
- Jonas
- 16. Sept. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Die häufigsten Anzeichen für beschädigte Reifen

Regelmäßige Prüfung schützt vor Pannen und teuren Folgeschäden
Reifenprobleme entstehen selten von heute auf morgen. Oft entwickeln sie sich langsam und unbemerkt. Wer die typischen Warnzeichen kennt, kann jedoch rechtzeitig reagieren und gefährliche Pannen vermeiden. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, worauf Sie achten sollten und warum eine regelmäßige Kontrolle Ihrer Reifen so wichtig ist.
1. Risse im Gummi
Feine Risse sind ein deutliches Anzeichen für Alterung oder falsche Lagerung. Ursachen sind unter anderem:
UV-Strahlung und Ozon, die das Material spröde machen
starke Temperaturwechsel, die das Gummi zusätzlich belasten
2. Beulen und Auswölbungen
Wenn sich ein Reifen verformt, steckt fast immer ein innerer Schaden dahinter. Ursache kann z. B. eine beschädigte Karkasse sein, das „Gerüst“ des Reifens.
Solche Schäden sind ernst zu nehmen: Ein geplatzter Reifen bei hoher Geschwindigkeit kann gefährlich sein.
3. Eingefahrene Objekte
Nägel, Schrauben oder Glassplitter bleiben oft unbemerkt im Profil stecken. Auch wenn der Reifen nicht sofort Luft verliert, können sich die Schäden vergrößern, bis hin zum plötzlichen Druckverlust.
Unser Tipp: Regelmäßig Sichtprüfungen durchführen oder beim nächsten Werkstattbesuch gezielt nachschauen lassen.
Fazit: Sicherheit geht vor
Schon kleine Schäden können die Fahrsicherheit massiv beeinträchtigen. Deshalb gilt: Lieber einmal mehr kontrollieren und im Zweifel vom Fachmann prüfen lassen.
Sie sind unsicher, ob Ihre Reifen noch sicher sind? Rufen Sie uns gern unter +49 152 21540988 an, wir beraten Sie persönlich und unterstützen Sie bei allen Fragen rund um Reifenprüfung, -reparatur und -wechsel.



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